Auffallende Vergesslichkeit.

Unsicherheit.

Überraschung.

Verdauen.

Auseinandersetzung.

Anerkennen.

Zusammenleben (im Alltag).

"Demenz" ist eine Ableitung vom lateinischen "de mente" was "ohne Geist" bedeutet.

Die Demenz macht sich durch eine krankheitsbedingte Störung der Hirnleistung bemerkbar,

wobei das Gedächtnis und die Denkfähigkeit der Betroffenen abnimmt,

was – je nach Erkrankungsstadium – den Alltag deutlich beeinträchtigt und letztendlich zu Pflegebedürftigkeit führt.

 

Kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten erleiden starke Defizite,

so dass es zu Einschränkungen des Kurzzeitgedächtnisses, des Auffassungsvermögens,

der sprachlichen Befähigung und der motorischen Funktionen kommt.

Möglich ist auch eine Veränderung charakteristischer Eigenschaften einer Demenz erkrankten Persönlichkeit.

Dement zu sein bedeutet, dass mehrere geistige und verstandesmässige Bereiche beeinträchtigt sind,

wie die Orientierung oder die Lern- und Urteilsfähigkeit.

Es wird zwischen allgemein leichten, mittelgradig schweren

und schweren Erkrankungen unterschieden.